Pulsierende Signal Therapie (PST)


Dr. med. Knut Pfeiffer

ist nach Begegnung mit Dr. Markoll erster PST Anwender in Europa (März 1996)

und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der PST seit dessen Gründung 1996

  • Mitinitiator der Tinnitus SigMed Therapie
  • Mitglied im wissenschaftliche Beirat von SigMed seit dessen Gründung in 2001
  • erster Anwender der SigMed Therapie seit Mai 2001
  • Mitinitiator der PST Anwendung bei Osteoporose

PST Broschüre



Fragen und Antworten zu PST - Anwendungsgebiete


1. Was bedeutet die Abkürzung PST?

"Pulsierende Signal Therapie"

 

2. Was sind Pulsierende Signale?

Pulsierende Signale sind elektrische Signale bzw. lmpulse, die in unterschiedlicher Stärke, Dauer und Häufigkeit ganz spezifisch auf das menschliche Bindegewebe, wie z. B. Knorpel, Sehnen und Bänder einwirken.

 

3. Was bewirken Pulsierende Signale?

Auf den Knorpel wirken die Signale vergleichbar wie mechanische Belastung am gesunden Gelenk.
Die pulsierenden Signale führen dazu, daß ein gestörter körpereigener Reparations-/Regenerationsmechanismus im Bindegewebe wieder angeregt wird.

 

4. Was unterscheidet PST von der klassischen Magnetfeldtherapie?

Bei der PST dient das Magnetfeld nur als Überträger der pulsierenden Signale. Das Magnetfeld hat bei der Behandlung keine direkte Wirkung auf das Gelenk.
Im Unterschied zur klassischen Magnetfeldtherapie, arbeitet die PST mit sehr niedrigen Frequenzen, die im biologischen Bereich liegen.

 

5. Welche Erkrankungen können mit PST behandelt werden?

PST ist eine Methode zur Behandlung von Gelenkbeschwerden, Arthrose, Rheuma, Rückenschmerzen, Sportverletzungen/-schäden.

 

6. Wer wendet PST an?

Als medizinische Methode darf sie nur durch Ärzte oder unter Aufsicht und fachlicher Weisung von Ärzten angewendet werden.

 

7. Welche Geräte gibt es für PST und wie werden diese eingesetzt?

Die Behandlung mit PST wird mit drei Gerätetypen durchgeführt: Liege, Kniegerät und variable Spule.
Auf der Liege werden Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS), Schultern und Hüften, im Kniegerät wird das Knie und in der variablen Spule werden Ellenbogen, Hand und Fuß therapiert.

 

8. Wer sollte nur eingeschränkt behandelt werden?

  • Patienten mit Herzschrittmacher: keine Behandlung von HWS, BWS und Schulter
  • Schwangere
  • Tumorpatienten im Ausbreitungsgebiet, wenn die Erkrankung weniger als 5 Jahre zurückliegt
  • Patienten mit bakteriell entzündlichen Gelenkserkrankungen

9. Wie viele Behandlungen umfasst eine Behandlungsserie?

Eine Behandlungsserie umfasst 9 Behandlungen von jeweils 60 min. Dauer, die an aufeinanderfolgenden Tagen durchzuführen sind. Eine Ausnahme dabei ist die Behandlung des Schulter- und Hüftgelenks mit 12 Behandlungen.

 

10. Wie viele Gelenke dürfen gleichzeitig behandelt werden?

Es darf nur ein Gelenk während einer Behandlungsserie (9 bzw. 12 Einheiten) behandelt werden. Die Behandlung eines weiteren Gelenks kann direkt im Anschluss nach der Behandlungsserie erfolgen.

 

11. Darf die Behandlung unterbrochen werden?

Maximale Unterbrechungszeit 48 Stunden, daher erfolgt bei uns auch die Therapie am Samstag. Sonntag ist Pause.

 

12. Ist die Therapie schmerzhaft?

Nein. Während der Behandlung spüren manche Patienten ein leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl. Gelegentlich kann in der Anfangsphase eine Veränderung oder Verstärkung der Schmerzsymptomatik auftreten. Dies ist nur vorübergehend und hat sich als prognostisch günstig erwiesen.

 

13. Wer bezahlt die PST?

Bei der PST handelt es sich um eine privatärtztliche Behandlung, die von vielen Privaten Krankenversicherungen anteilig erstattet wird.

 


Anwendungsgebiete


Ellenbogen, Hand

Degenerative und entzündliche Gelenkerkrankungen (Arthrose, rheumatische Arthritis); Sehnenansatzbeschwerden, z.B. Tennisarm, Golfer Ellenbogen; Sehnenscheidenentzündung.


Hals, Nacken, Schulter oder LWS und Hüften

 Abnutzungserscheinungen der Halswirbelsäule; Schleudertrauma und Muskelverspannungen. Schulterbeschwerden, z.B. Schmerzen an Sehnen und Muskelansätzen, Kalkschulter, Werferschulter.
Abnutzungserscheinungen an der gesamten Wirbelsäule, der Wirbelgelenke und der Bandscheiben; Hexenschuß; Ischiasbeschwerden; Muskelverspannungen; Zustand nach Verletzungen.


Knie

Degenerative und entzündliche Gelenkerkrankungen (Arthrose, rheumatische Arthritis); Überlastungssyndrome; Kniescheibenveränderungen; Menikusbeschwerden; Achillessehnenreizung; Fersensporn-und Spreizfußbeschwerden.


PST mobil

Die neuen, hochwertigen und kompakten PST Mobil®-Geräte sind tragbar und somit leicht transportierbar. Auch sie arbeiten mit der patentierten PST®-Technologie.

Die Original PST®-Behandlung kann aufgrund des besonderen, patentierten Signals nicht mit herkömmlichen Magnetfeldtherapien verwechselt werden! Mit der PST® wird kein operativer Eingriff vorgenommen. Die PST® ist schmerzfrei und ohne bekannte Nebenwirkungen.